Mächtig Rabatz: Als Marko Djordjevic aus New York zum Flughafen Tempelhof kam

04.08.2013 #Markodjordjevic #BerlinDrummerweek #drumtrainerberlin #TTT #Tulipstagram
04.08.2013 #Markodjordjevic #BerlinDrummerweek #drumtrainerberlin #TTT #Tulipstagram

04. August 2013 – Berliner*innen haben mit der Ausübung von Hausmusik ihre Schwierigkeiten. Die Hausordnung. – Housemusic läuft eher problemlos, weil Youngster sich Ear Buds in die Ohren stopfen. Um dann von der Weltkarriere als Hip Hopper zu träumen. Doch ganz ohne Mühe und Liebe zum Detail geht es instrumental nicht: Übung krümmt den Haken. Musiker, pardon Drummer  wie Marko Djordjevic haben legere Dresscodes, Flip Flops (Menschen mit zwei linken Füßen: Flip Flips) sind ungeeignet, es muss geeignetes Schuhwerk her. Als Djordjevic, Serbe in New York aufs Flughafenfeld Tempelhof eilt, um dort  Open Air zu spielen, war die #Berlindrummerweek von Drumtrainer Berlin (Leitungscat: Dirk Erchinger) im Grunde gelaufen. Frei vom Felde. Massive Attack: Musik vor die Brust.

Gemeinsam mit Bjössi Klötsch (Deutschland/Island), Gitarre und dem besten Bassisten Berlins, dem Italiener Robert Badoglio  ging es mächtig zur Sache. Rabatz auf so vielen Ebenen. Vorher, das ist verbrieft, kümmerte sich Marko noch um den drummerischen Nachwuchs. Weiter gedacht…

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